Auch dieses Mal wieder war die Opti etwas ganz Besonderes: Die Fachmesse in München  lobte wieder viel Augenoptiker nach Bayern und natürlich waren  auch wir dort vor Ort, um für Sie die neusten Trends, die wichtigsten Entwicklungen, Modeneuheiten und Klassiker zu entdecken und zu bestellen. Damit wir in den kommenden Wochen wieder viele schöne Brillen in der Ausgabe und unser  Know-how rund um die Augenoptik und das optionale Sehen aufgefrischt haben.

Anbei der Schlussbericht des Veranstalters, der einen schönen Einblick gibt, wie die drei Tage Messe verlaufen sind.

Bildschirmfoto 2017-02-02 um 09.04.10Bei der Opti 2017 stand die Vernetzung von der Vormessung über die Refraktion (Augenglasbestimmung), der Beratungssoftware und der Glasbestellung bis hin zum Schleifen der Gläser im Mittelpunkt. 86 Prozent der Besucher freuten sich über den diesjährigen Themenschwerpunkt „OPTIC 4.0 – Digital Solutions“, weil sie die Digitalisierung für die Branche als „sehr wichtig“ einstuften. „Beim Thema digitale Optometrie hat die Opti erneut ihre Vorreiterrolle für die Branche unter Beweis gestellt. Die Opti ist das GPS der Branche, weil sie als erste Messe überhaupt den Augenoptikern bei diesem Zukunftsthema Orientierung und Überblick gleichermaßen verschaffte. Neue Technologien, Vorträge und spezielle Fachführungen zeigten, wie vielfältig die digitale Welt der Refraktion und Optometrie sein kann“, erklärte Dieter Dohr, CEO des Messeveranstalters GHM Gesellschaft für Handwerksmessen mbH. Über 30 Firmen präsentierten neue Entwicklungen in den Bereichen Phoroptern, Keratographen, Funduskameras oder Branchensoftware. Ergänzt wurden diese durch eine Vielzahl von jungen, teilweise erstmalig auf einer Messe vertretenen Labels, die 3D customized printed Eyewear anbieten. Sie und viele weitere Unternehmen nutzten die starke Messeplattform in München als Saisonauftakt, um das Publikum für ihre neuen Kollektionen zu begeistern.

Strahlende Gesichter am Samstagabend

Strahlende Gesichter gab es Samstagabend bei LOOL Eyewear. Mit ihren retrofuturistischen Fassungen, so beschreiben die Designer den Stil ihrer Brillen, gewann das junge Label aus Barcelona den ersten Blogger Spectacle Award. Diesen Newcomerpreis vergab erstmalig eine Jury aus 21 europäischen Eyewear- und Fashion-Blogger auf der Messe. LOOL Eyewearsetzte sich gegen die 15 weiteren Opti-Boxen-Aussteller durch. „Das spanische Label hat mit seiner Geschichte, der Qualität und den Formen überzeugt. Vollkommen zu Recht sind diesen jungen Spaniern die Herzen zugeflogen. Und wir freuen uns, dass sie auf der opti ihren Durchbruch schafften. Wir können aber bei diesen kreativen Katalanen sicher sein: Dieser Erfolgsgeschichte werden weitere Kapitel hinzugefügt“, gratuliert Bettina Reiter, Projektleiterin der Opti, dem Liebling der Social-Media-Fangemeinde.

Zudem gab die internationale Messe für Optik & Design ausführliche Antworten auf folgende Fragen: Wie bewältigt man die Challenge Digitalisierung? Wie bereiten sich Brillenglashersteller auf die digitale Zukunft vor? Wie sieht die Weiterbildung in der Augenoptik der Zukunft aus? Wie viel Vintage Passion braucht man, um mit dem Sammeln von Brillenklassikern einen eigenen Kundenmarkt zu erschließen? Diese und weitere Themen wurden in den 40 Vorträgen auf dem Opti-Forum behandelt. Diese Vollständigkeit des Vortragsangebots, eine wichtige Säule im Messeangebot, überzeugte das Messepublikum: Jeder dritte Besucher hörte sich einen Vortrag an.

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